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Tränenherz: Einmal Klappentext.

Récan macht als Seelenjäger im Auftrag des Gottes Thanatos Jagd auf Menschen mit verdorbenen Seelen, die überall in Inyca leben. Als Lohn steht ihm die vollkommene Unsterblichkeit zu. Doch der Weg dorthin ist kein Leichter. Sein aktueller Auftrag bringt den erfahrenen Seelenjäger schnell an seine Grenzen. Auf seinem Weg stößt Récan auf uraltes Wissen, das tausende Jahre im Verborgenen ruhte. Dieses Wissen stellt sein Weltbild auf eine harte Probe. Ist Thanatos wirklich derjenige, als der er sich ausgibt? Was ist am Ende der ersten Ära wirklich mit den alten Göttern passiert, die vor Thanatos Inyca beherrschten? Auf der Suche nach Antworten vertieft sich Récan immer mehr in das alte Wissen und gerät immer tiefer hinein in einen uralten Konflikt, der lange unter der Oberfläche brodelte. Je weiter Récan seinen Weg geht, umso mehr setzt er sein eigenes Leben aufs Spiel, indem er sich seinem gottgleichen Herrn und Meister entgegen stellt.

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Fabulae ex Nocte

Einmal Trommelwirbel bitte. Nachdem es hier in letzter Zeit eher ruhig zuging, möchte ich heute eine kleine Ankündigung machen. „Fabulae ex Nocte“ – Erzählungen aus der Nacht Ich habe überlegt und überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass die Welt Inyca viel zu viel Material bietet, um es in nur einem einzigen Roman zu verarbeiten. Deshalb wird es neben den Romanen (ja, Tränenherz wird definitiv eine Fortsetzung bekommen) eine Sammlung von längeren Kurzgeschichten bzw. kurzen Novellen unter dem Label „Fabulae ex Nocte“ geben, die als eSerial bei Amazon und Tolino zu einem günstigen Preis (nach Umfang 0,99€/1,49€) erscheinen werden. Mit Erscheinungsdaten werde ich nicht dienen können, da ich nicht weiß, wann ich diese Geschichten schreibe. Wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, dass ich an einer Geschichte der „Fabulae ex Nocte“ schreibe, wenn ich gerade mit dem Roman nicht vorwärts komme. Druckausgaben wird es nur geben, wenn die Geschichten 100 Seiten (etwa 29000 Wörter) überschreiten,

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[Gedankensprünge] Von Plänen und Ängsten

Ich habe so ziemlich den Eindruck, dass ich viel mehr über Pläne als den eigentlichen Schreibprozess schreibe und die Ideen zu meinen Geschichten irgendwie alle im Konjunktiv formuliert sind. Der Grund dafür ist ziemlich banal. Ich habe einfach Angst davor, irgendwann fertig zu werden, Angst vor dem, was nach meiner Deadline passieren wird, wenn die erste Fassung tatsächlich vollendet ist. Ein Teil von mir freut sich wie ein kleines Kind an Weihnachten darauf, der andere Teil sieht diesem Tag mit Sorge entgegen. Klar, ich lebe in der Fantasy, aber dennoch gibt es einige Dinge, die mir nachts den Schlaf rauben, weil ich mir darüber Sorgen mache. Da ich garantiert nicht alleine damit bin, möchte ich mal ein wenig Abhilfe schaffen und zeigen, wie ich damit klarkomme.

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[Tränenherz] Kleiner Einblick und Aufschiebe-Geplauder

Nach mehr als einem halben Jahr (mehrere Pausen) der Vorarbeit bin ich nun bereit, einen kleinen Einblick in mein Romanprojekt Tränenherz zu geben. Dabei habe ich eine Sache gelernt: Wenn du dir nicht sicher bist, was du schreiben willst, dann lass deine Ideen eine Weile liegen. Das Projekt, das du als erstes aus der Schublade holst, ist dein aktuelles Herzensprojekt. Das ist genau das eine Projekt, an das du dich ransetzen solltest. Heute beschäftigen wir uns mit zwei Dingen. Erstens: Du erhältst einen ersten Einblick in mein Projekt. Zweitens: Du erfährst, warum Aufschieben und Liegenlassen manchmal doch die richtige Entscheidung ist.

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Entspannt zurücklehnen und mit Vollgas nach vorne.

Ich muss dir etwas gestehen. Mit meinen ganzen Plänen habe ich mich einfach total übernommen. Wenn ich auf mein Blog schaue hat das was vom Bau des Flughafen BER: Der Plan war gut, bis man ihn in die Tat umgesetzt hat. Irgendwie geht es einfach nicht voran. Ein Hauptproblem ist die Tatsache, dass ich immer zu viel auf einmal will und schnell die Geduld verliere. Deshalb habe ich einen Plan gefasst: Nicht mehr so viel wollen und die Zeit besser einteilen. Sprich: Ich möchte mich auf die Projekte konzentrieren, die mir wirklich am Herzen liegen und den unnötigen Ballast einfach über Bord werfen. Das Ganze hat genau ein Ziel: Einen klaren Fokus setzen und wieder mehr erreichen. Schneller Erfolge verbuchen, weil ich die meisten Stolpersteine aus dem Weg geräumt habe.

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Read On: Keine Rezensionen mehr

Wie du vielleicht bemerkt hast, habe ich seit fast zwei Monaten keine Review mehr hochgeladen. In dieser Zeit sind immerhin fünf ausstehende Reviews zusammengekommen (ich bin echt selten zum Lesen gekommen). Diese fünf Reviews wirst du auch nicht zu lesen bekommen. Zumindest nicht in Form von Reviews. Stattdessen möchte ich dir eine neue Kategorie vorstellen: Read On. In dieser Kategorie stelle ich dir anstelle von Reviews Bücher vor, die ich gelesen habe. Diese Beiträge werden weiterhin die klassischen Inhalte einer Rezension beinhalten. Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied: Read On enthält keine starren Bewertungen mehr. Vielmehr werden Bücher, die ich toll finde (ein Buch das ich abbreche, finde ich nicht so toll) vorgestellt. Dabei erzähle ich dir, warum du dieses Buch lesen musst und was ich davon halte.

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MusikMittwoch #1: Saltatio Mortis

Heute geht es mal nicht um Bücher, sondern um Musik. Nachdem ich mir jetzt den Freitag als Schreibtag eingenommen habe, werde ich ab jetzt den Mittwoch zum #MusikMittwoch machen. In diesem Sinne stelle ich dir jeden Mittwoch eine andere Band aus meiner Playlist vor (da sind fast 200 Bands drin, das reicht also eine Weile). Falls du dich jetzt fragst, wie ich auf den Bogen von der Literatur zur Musik komme: Ein großer Teil der Bands, die ich oft durchlaufen lasse ist den Genres Medieval Rock, Pagan Metal, Symphonic Metal, Melodic Metal oder auch Pagan Folk zuzuordnen. Alles Musikstile, die auch in einer Fantasy-Welt vorhanden sein könnten. Sowohl von Texten als auch den Instrumenten spricht nichts dagegen, dass der Protagonist einer (High-)Fantasy-Reihe auf solche Musik steht. Beispiele: Equilibrium, Nightwish, Van Canto, Tanzwut, Subway To Sally, Saltatio Mortis, Faun.

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Das Auge schreibt mit: Visual Plotting

Mir persönlich fällt es immer leichter, Dinge zu merken oder kreativ zu werden, wenn ich die Ideen vor mir sehe. Sprich: Ich muss meine Gedanken entweder niederschreiben und irgendwie visualisieren. Dabei reicht mir eine stumpfe „Wall of Text“ nicht weiter. Viel eher brauche ich eine Mindmap oder etwas in der Art. In diesem Beitrag möchte ich dir eine von mir entwickelte Methode vorstellen. Wenn du mit deiner eigenen Methode zufrieden bist oder dich generell nicht für Plotting interessierst, ist dieser Beitrag vielleicht nichts für dich.

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[Review] Sophie McKenzie | Weil du lügst

Eine Lüge jagt die Nächste… Emily und Jed sind glücklich verlobt. Bei einem gemeinsamen Urlaub mit Jeds Kindern Lish und Dee Dee auf Korsika scheint das Glück perfekt zu sein. Doch als Dee Dee eines Abends über Kopfschmerzen klagt, gibt Emily ihr ein Mittel gegen die Schmerzen. Am nächsten Morgen ist die kleine Dee Dee tot. Vergiftet. Einige Zeit später erhält Emily eine SMS, dass das Gift sie treffen sollte. Doch das ist erst der Anfang eines astreinen Familiendramas.

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[Review] Josh Malerman | Bird Box – Schließe deine Augen

Positiv verstörend. Diese Geschichte ist vor allem eines: ziemlich krass verstörend. Aber genau das macht diesen Thriller aus. Mehr und mehr Menschen drehen durch und begehen Selbstmord, nachdem sie ETWAS sehen, das sie sehen, wenn sie nach draußen blicken. Die wenigen Menschen, die noch nicht dem Wahnsinn verfallen sind, verstecken sich in ihren Häusern. Die Türen sind ständig geschlossen. Die Fenster verhangen, damit niemand nach DRAUSSEN sehen kann. Denn sobald jemand etwas sieht, wird er wahnsinnig. Ausnahmslos alle betroffenen Menschen begehen auf besonders grausame Art Selbstmord. Wenn die Menschen dann doch einmal nach draußen gehen müssen, tragen sie eine Augenbinde, die sie ohnehin nur in sicheren Häusern abnehmen.

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